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Die Zugehörigkeit zum Sozialkassenverfahren richtet sich nach den Tarifverträgen für das Gerüstbauerhandwerk.


Die Tarifverträge wurden vom Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit für allgemeinverbindlich erklärt. Sie sind daher von allen Betrieben anzuwenden, deren überwiegender Betriebszweck es ist, mit eigenem oder fremdem Material gewerblich Gerüste zu erstellen, einschließlich der zugehörigen Vor- und Nacharbeiten. Die Tarifverträge beziehen also auch Betriebe ein, die als Subunternehmer mit fremdem Gerüstmaterial Gerüste aufstellen. Auch Betriebe, die lediglich Gerüstmaterial verleihen, haben die Tarifverträge anzuwenden. Das gleiche gilt für Betriebe, die im Rahmen eines mit Betrieben des Gerüstbauerhandwerks bestehenden Zusammenschlusses ausschließlich oder überwiegend für die angeschlossenen Betriebe des Gerüstbauerhandwerks, die kaufmännische und/oder organisatorische Verwaltung, den Transport von Gerüstmaterial, den Vertrieb, Planungsarbeiten, Laborarbeiten oder Prüfarbeiten übernehmen.